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Franz Traxler – wenn’s ums Arbeiten geht

Franz Traxler war sich schon jung bewusst, dass er in die Wirtschaft gehen will. In verschiedenen Unternehmen arbeitete er sich nach oben.

Die Nähe zum Weinviertel ging dabei aber nie verloren. Und als sein Sohn verkündete, den Weinbaubetrieb des Großvaters übernehmen zu wollen, war für Franz Traxler und seine Frau Johanna klar, dass er den Betrieb für Rafael Traxler herrichten würde.

Handwerkliches Geschick und unermüdlicher Arbeitswille

Immerhin wurde Franz ja im Betrieb seines Vaters groß und hat selbst auch eine profunde landwirtschaftliche Ausbildung genossen. In seinem Beruf hat er den Umgang mit schwerem Gerät gelernt, bei der Jagd die Geduld und bei der freiwilligen Feuerwehr die Entscheidungskraft im entscheidenden Moment das Richtige zu tun. Dazu kommt unendlicher Fleiß. Keine Stunde ist dem Workaholic zu früh keine Nacht zu dunkel. Aus dem Beruf ist er gewohnt zu planen, aber auch zu organisieren. Und, aber das hat er selbst auch erst wirklich lernen müssen, zu delegieren. Letztendlich kontrolliert Franz Traxler dann doch lieber nach.

Ein starker Mann, so stark, wie die Frau die hinter ihm steht.

Bei allem Fleiß und allem Knowhow, Franz ist ein Teamplayer. Und sein stärkster Teampartner ist seine Frau Johanna. Sie kümmert sich um jene Dinge, die Franz nicht so liegen. Vor allem, weil man dabei sitzen, telefonieren und Details entscheiden muss. Für ihn zählt das Resultat. Und sitzen, ja, im Traktor … Traktoren gehören zu jenen Dingen die Franz im Betrieb auch wirklich wichtig sind. Die Geräte müssen funktionieren. Die Technik ist bei ihm der Diener, der ihm die Freiheit gibt sich auf das Wesentliche zu fokussieren: Das was rauskommt.

Wenig Säure braucht wenig Zucker

Und rauskommen soll bei Franz ein guter Wein, der Spaß macht. Spaß bedeutet für ihn ein gesundes Spiel zwischen Aromen, Tanninen und Säure. Zucker, macht auch Spaß, aber nur, wenn er abrundet. Die Weine einfach in ihrem ureigenen Sein belassen, mit Gefühl für Wind, Erde und Pflanze, das Beste aus Ihnen herausholen. Das ist Franz Traxler’s Ziel. Ein Ziel, dem er sich mit dem Windradler annähert. „Heute ist es für einen Weinbauern im Weinviertel fast Pflicht einen Weinviertel DAC zu keltern …“ sagt er „Aber die Böden, das Klima und die Sonnenstunden sind im Weinviertel so unterschiedlich. Die große Dachmarke DAC kann das Spezielle an unseren Weinen gar nicht erfassen.“ Und aus diesem Wiederstand generierte er mit seiner Frau Johanna und Rafael Traxler einen neuen Wein, auf der Basis des Grünen Veltliners, der mit wenig Säure, wenig Zucker und trotzdem typischem Pfefferl viel von den starken Winden und der vielen Sonne im Weinviertel erzählt.

Und wenn’s nicht um Pflanzen geht …

… dann geht es trotzdem um Natur. Denn wenn Franz Traxler Freizeit nimmt, dann um seiner tiefen Liebe nachzugehen. Der Jagd. Und auch da ist er mit Bedacht am Werk. Franz Traxler ist keiner der viel schießt. Ja wenn es sein muss. Viel mehr begeistert ihn die Beobachtung, die Pflege und das Verständnis des Revieres. Für ihn ist das eine Zeit ohne Druck und Zwang. Er kann loslassen und atmen. Natürlich isst er auch gerne. Und auch Wild. Viel mehr begeistert ihn aber auch bei der erfolgreichen Jagd die Verarbeitung. Der wertschätzende Umgang. Hobby-Fleischer stünde ihm schon zum Gesicht, als Bezeichnung. Und wenn er sich doch einmal erlaubt zu träumen, dann gehören da für ihn Wildprodukte unter der eingetragenen Marke Windradler dazu. Natürlich seine eigenen. Von ihm gewürzt und bereitet, ganz so wie die Region es verlangt. Das Produkt im Vordergrund.
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