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Geschichte

Tradition steht bei uns Traxlers sehr hoch im Kurs. Wir wissen woher wir kommen und wissen das auch zu schätzen. Unsere Wurzeln sind stark und liegen mitten im Weinviertel.

Die Geschichte des Familienweingutes beginnt vor vielen Generationen. Schon der Großvater des heutigen Opa berichtete, dass dessen Großvater Weinbau betrieb. „Wir Traxlers waren immer schon Bauern. Und a den Wei´haben wir immer schon kultiviert!“ sagt Franz Traxler Senior. Und sein Sohn Franz zeigt auf einige Ziegelsteine in der Kellerröhre am Steinberg, die ein 18 Hunterter Datum ausweisen. Rafael Traxler, der jüngste Spross steht daneben und hört aufmerksam zu. Kurze Zeit später, am Hof, ist er nicht mehr von den alten Fotoalben zu trennen. Diese beginnen allerdings in den Kindertagen des heutigen Großvaters, Franz Traxler Senior. „naja, damals hat ja kaum wer selbst an Fotoapparat g´habt. Da hast schon zum Fotografen gehen miassn …!“ sagt er „… und der woa ja in da Stadt, in Zistersdorf oder Mistelbach. Des war a klane Weltreise!“

Die Geschichte des Familienweingutes ist lebendig

In seiner Erinnerung ist aber noch vieles sehr lebendig. Und so erzählt er aus der Geschichte des Familienweingutes „In meiner Kindheit, da simma no mit dem Pferd gefahren. Am Acker genauso wie mit den großen Weinfassln auf der Straße. Wenn der Großvater da liefern gefahren ist, nach Wien, war er gleich mal einige Tage weg.“ Als er so 13 Jahre alt war, hat das letzte Pferd den Hof verlassen. Das war 1962. Ab da nahm das Leben am Hof auch eine Wende. Denn die Zeichen der Zeit forderten eine Umstellung von der Rinderzucht und -Mast hin zur Schweinewirtschaft. Nur der Wein war eine Konstante.

Die Siebziger unter dem Zeichen des Weins

In der Geschichte des Familienweingutes zählen die Siebziger bisher wohl zu den erfolgreichsten Weinjahren bisher. Da wurden Pokale und Medaillien eingeheimst und Stammkunden gewonnen. Franz Traxler und sein Sohn arbeiteten gemeinsam am Ausbau der Weingärten.

Umbau von Hof und Neubau am Vis a Vis-Grundstück

Franz Traxler Junior begann die Geschichte des Familienweingutes Ende der 90iger Jahre zu schreiben. Zwar hatte er sich beruflich in eine andere Richtung entwickelt. Aber seine Verbindung zum Wein blieb bestehen. Mit dem Neubau seines Hauses an der Hauptstraße 288 wurde auch der Grundstein für Rafael Traxler gesetzt. Schon im zarten Alter von zehn Jahren meldete Rafael Traxler sein Interesse am Weinbau an.

Auflösung oder Ausbau

2011 stand dann die Diskussion an, wie es mit dem Hof und den guten Böden weitergehen sollte.  Franz Traxler Senior meldete die Rente an und Franz Junior war beruflich sehr erfolgreich. An eine Übernahme war eigentlich nicht zu denken.

Die neue Generation meldet sich

Dann aber kam der kleine Rafael und flehte den Großvater an, den Weingarten doch bitte für ihn aufzuheben. Die Forderungen des Opas waren streng. Schule und Aufnahme in die Landwirtschaftsschule Mistelbach, regelmäßige Mithilfe und tüchtiges Anpacken fordert der Großvater bis heute ein. Und Rafael hat eine Vision. Die Vision vom eigenen Wein. Sein Vater Franz und die Mama Johanna setzen seitdem alles daran. Sie bauen den Hof weiter aus. Während Rafael die Schule mit Bravour meistert und in seiner Freizeit aktiv mithilft, haben die Eltern Marke, Qualität und Weinsorten an aktuelle Erfordernisse und Nachfrage angepasst. Vor allem Johanna Traxler arbeitet daran sehr aktiv. Einerseits schaffte sie die neue eingetragene Weinmarke des Windradlers. Andererseits überrascht sie durch fruchtig feine Schaumweinkreationen und, gemeinsam mit dem Großvater, interessante Likör- und Fruchtsaftkompositionen.  
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